Vita

Silvia Julia Bervingas  

1955: geboren am 22. März in Kaiserslautern    

1973 bis 1976: Studium am Institut für Übersetzen und Dolmetschen der Universität des Saarlandes, Arbeit als Fremdsprachenkorrespondentin  

1982 bis 1988: Ausbildung in Schauspiel, Pantomime, Clown- und Bewegungstheater 
im In- und Ausland  

     Foto: Oliver Dietze

Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Spanisch (Grundkenntnisse)  

Führerschein: Klasse 3

Größe: 165

Konfektionsgröße: 38

Augenfarbe: braun
 


Filme

2015:

„#update“Rolle der „Psychotherapeutin Margot Müller“
(Regie: Andreas Kunz)

Helldunkel"
(Regie: Jörn Michaely)

2013:

„Adams Albtraum“
TATORT des Saarländischen Rundfunks – Rolle der „Frau Müller“
(Regie: Hannu Salonen)

„SOKO Leipzig“
(Episode „Lucy") – Rolle der „Prof. Hannelore Huth“
(Regie: Andreas Morell)

2012:

„Melinda“
TATORT des Saarländischen Rundfunks – Rolle der „Frau Müller“
(Regie: Hannu Salonen)

„Loona Balloona“
Kinderfilm von Grit Fischer und Benjamin Gutsche – Rolle der „Frau Rupp“
(Regie: Andreas Morell)

„Fair Trade“
Kurzfilm von Emilie Cherlet – Rolle der „Marianne“
(Regie: Emilie Cherlet)

 

Bühne

       2017:

               "Bist du sicher, Martinus?"

                    Tischrede der Katharina Luther geb. von Bora nach dem Buch "Ungehaltene Reden ungehaltener                                 Frauen" von Christine Brückner (Regie und Rolle der Katharina) mit Matthias Wolf (Kontrabass)

2015:

"Freispruch!"
von Wolfgang Ohler/Michael Dillinger im Auftrag des Justizministeriums RLP
(Regie und Rolle der Wirtin)

"An das Publikum"
 Kurt Tucholsky zum 125. Geburtstag mit Matthias Wolf (Kontrabass)
 

2014:

"Marthas Schlüssel"
Hörspiel-Lesung mit Michael Dillinger (Autor und Sprecher) und Ulrich Kranz (Akkordeon)

„Happy Hour oder Liebe und noch'n Martini“
Szenen und Musik aus dem New York der 20er und 30er Jahre mit Bea Melendez (Gesang) und Theresa Fuhrmann (Piano)

„Schräglagen“
Texte von Peter Fromann mit Matthias Wolf (Kontrabass)

2013:

„Ach du Fröhliche“
satirische Weihnachtslesung mit Mathias Wolf (Kontrabass)

„Meine Sehnsucht will nicht vergehen – Liebesbriefe an Adolf Hitler“
szenische Lesung mit Andreas Vogel (Gitarre)

2012:

„Strategie eines Schweins“
Monolog von Raymond Cousse

„Love Letters“
von A.R. Gurney – szenische Lesung mit Dieter Hofmann/Hartman von Tirpitz

„Witwendramen“
von Fitzgerald Kutz mit der Senioren-Theaterwerkstatt Zweibrücken (Regie)

2011:

„Cholonek oder der liebe Gott aus Lehm“
überarbeitete Wiederaufnahme

„MiniDramen“
von Fitzgerald Kusz mit der Senioren-Theaterwerkstatt Zweibrücken (Regie)

„Die prophetischen Hühner des Schorsch Gaubatz“
von Wolfgang Ohler (Regie)

2010:

„Offene Zweierbeziehung“
von Dario Fo und Franca Rame mit Dieter Hofmann

„Der Mensch ist gut“
ein Erich-Kästner-Abend mit der Senioren-Theaterwerkstatt Zweibrücken (Regie)

„Herr Siemann, why don't we do it in the road?“
von Jan Meyer – Rolle der „Alice“

2008:

„Feindberührung“
szenische Lesung mit Knut Busch (eigene Texte)

2006:

„Cholonek oder der liebe Gott aus Lehm“
nach dem gleichnamigen Roman von Janosch (Regie: Jürgen Wönne)

2005:

„Solo für Hanna“
Monolog von Silvia Bervingas

„Der Mond von Malibu“
von Curth Flatow – Rolle der „Marion“ (Regie: Christian Schnell)

2004:

„Die Zofen“
von Jean Genet – Freilichtaufführung auf der Halde Prosper/Bottrop, Rolle der „Gnädigen Frau“ (Regie: Thomas Grandoch)

2003:

„Literatur zum Dessert – deutscher Kitsch aus hundert Jahren“
szenische Lesung mit Sebastian Müller-Bech

2002:

„Die Rückseite des Mondes“
Zwei-Personen-Stück von Gabriele Bernstein mit Ingrid Braun (Regie: Gabriele Bernstein)

2001:

„Strindberg und die Frauen“
szenische Lesung mit Jürgen Wönne

2000:

„Nepal“
von Urs Widmer mit Werner Kulms und David Ruhland (Regie)

1999:

„Ach Kurt...“
Kurt-Tucholsky-Abend mit Mark Rohrbacher am Piano (Regie: Jürgen Wönne)

„Goethe von hinten oder: Die wahre Stella“
von und mit den „Tragoethinnen“

1997:

„Die da!“
von Christiane Reiff mit Inge Anna (Regie)

1996:

„Dorte oder 1.000:1 für Vadder“
von Wolf Buchinger (Regie: Jürgen Wönne)

1995:

„Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts“
Monolog mit Texten von Märta Tikkanen (Regie: Rita Rau)

„Die Zimmerschlacht“
von Martin Walser mit Friedrich Treber (Regie: Jürgen Wönne)

„Geklont – Originalkopie Nr. 1“
Clownprogramm mit Heike Schneider (Regie)

1994:

„Sssäh la wieh...“
Collage aus Texten von Wolfdietrich Schnurre mit der Theaterwerkstatt Saarlouis (Regie)

1993:

„Hallo Xenia“
Kindertheaterstück von Frank Lion mit Frank Lion und Inge Anna (Regie)

1992:

„Rückblick“
Monolog nach Texten von Wolfdietrich Schnurre

1991:

„Ansichtssachen“
Pantomime-Programm mit Michael Kreutzer/JOMI (Regie)

1990:

„Lackschäden“
musikalisch-szenische Revue mit Elfie Rosar und Claus Krisch/Piano

1989:

„Schlossgespenst“
Konzeption und Manuskript zur Wiedereröffnung des Saarbrücker Schlosses (Führungen für Kinder)

1988:

„Unterwegs“
Collage aus Bildern, Szenen, Musik und Texten von Hans-Magnus Enzensberger (Regie: Frank Lion)

1986:

„Dr. Kalkar im Wunderland“
Straßentheater mit der Gruppe „Asphalt Companie“ (Leitung: Charlie Bick)

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